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TERMINKALENDER

Information, Hintergrundwissen, Kultur und jüdisches Leben: Hier finden Sie die kommenden Termine der B’nai B’rith Frankfurt Schönstädt Loge e.V.

TERMINKALENDER

Information, Hintergrundwissen, Kultur und jüdisches Leben: Hier finden Sie die kommenden Termine der B’nai B’rith Frankfurt Schönstädt Loge e.V.

Dienstag, 09. Juni 2026
19.00 Uhr

Wirtschaft in Frankfurt – Perspektiven für den Standort

Zu Gast: Ulrich Caspar, Präsident der Industrie‑ und Handelskammer Frankfurt am Main

Liebe Schwestern und Brüder,
liebe Mitglieder des Freundeskreises,

wir laden Euch/Sie herzlich zu einem Vortrag mit anschließender Diskussion ein:

„Wirtschaft in Frankfurt – Perspektiven für den Standort“
am Dienstag, den 09. Juni 2026 in unserer Loge

20260609 Bild UlrichCasparHerr Caspar ist ein deutscher Unternehmer und seit dem 9. Mai 2019 Präsident der Industrie‑ und Handelskammer Frankfurt am Main, der Stimme der gewerblichen Wirtschaft in der Region.

Er hat als Diplom‑Betriebswirt ein eigenes Beratungs‑ und Immobilienunternehmen gegründet und war zuvor langjährig politisch aktiv, unter anderem als Abgeordneter des Hessischen Landtags.

In seiner Funktion bei der IHK setzt er sich für wirtschaftliche Entwicklung, Fachkräftesicherung, Digitalisierung und nachhaltige Standortförderung ein und wurde 2024 für eine weitere Amtszeit bestätigt.

Herr Caspar wird über aktuelle Entwicklungen der Frankfurter Wirtschaft, die Herausforderungen für den Finanz‑ und Wirtschaftsstandort sowie Perspektiven für die Zukunft sprechen. Im Anschluss besteht Gelegenheit zu Fragen und zur Diskussion.

Wir würden uns sehr freuen, Euch/Sie an diesem Abend in der Loge begrüßen zu dürfen.
Ralph Hofmann
Präsident Frankfurt Schönstädt Loge e.V.


Bitte melden Sie sich bis spätestens 30.05.2026 an. Vielen Dank.

BITTE HIER ANMELDEN (EXTERNER LINK)

Donnerstag, 18. Juni 2026
19.00 Uhr

Kaufleute, Bankiers, Stifter und Mäzene – und doch in Vergessenheit geraten…

Gedanken zur Geschichte der Frankfurter Familie Stern und ihrem philanthropischen Wirken in der Stadt.
Zu Gast: Jérôme Stern

Liebe Schwestern und Brüder,
liebe Mitglieder des Freundeskreises,

wir laden Euch/Sie herzlich zu einem besonderen Vortrag ein:

Kaufleute, Bankiers, Stifter und Mäzene – und doch in Vergessenheit geraten…
Gedanken zur Geschichte der Frankfurter Familie Stern und ihrem philanthropischen Wirken in der Stadt
am Donnerstag, den 18. Juni 2026 in unserer Loge

20260609 Bild UlrichCaspar

Das 1805 in Frankfurt gegründete Bankhaus Jacob S. H. Stern stieg – auch dank seiner Dependancen in Paris und London - zum europäischen Finanzinstitut auf.

Von der einstigen Größe des Hauses zeugen Stiftungen wie das Merianbad in Bornheim und das Theodor Stern’sche medizinische Institut, das Johanna Stern im Andenken an ihren verstorbenen Ehemann an die Stadt Frankfurt stiftete.

Den Vorsitz der Stiftung hatte Oberbürgermeister Franz Adickes inne; Johanna Stern und ihre beiden Söhne Wilhelm Stern und Dr. Paul Stern saßen im Vorstand. In den Gründungsjahren finanzierte die Stiftung die Krebsforschung von Paul Ehrlich und unterzeichnete 1912 den Stiftungsvertrag für die „Universität Frankfurt“ (ab 1932 schließlich Johann Wolfgang Goethe-Universität).  Im Theodor Stern-Haus waren ein Hörsaal, Labore und vier Forschungsinstitute untergebracht.

Zwar erinnert bis heute der Theodor-Stern-Kai an das Engagement der Familie Stern für Frankfurt, doch wie bewusst ist den Menschen der Stadt das Erbe der Sterns und anderer jüdischer Familien? Jérôme Stern, Nachfahre des Gründers, lässt diese große Bürgergeschichte Revue passieren: Von den Anfängen im Weinhandel über Projekte mit der Deutschen Bank und der Familie Merton bis zur Enteignung im Nationalsozialismus und schließlich der Rückkehr nach Frankfurt.

Jérôme Stern, Schweizer und französischer Staatsbürger, ist Nachfahre der Frankfurter Familie Stern aus der „Pariser Linie“. Seit mehr als 30 Jahren im Bankgeschäft in London, Zürich und New York ist er heute Managing Partner von J. Stern & Co. Er spricht Französisch, Englisch, Deutsch und Italienisch. Seine Studienzeit hat er an der HSG der Universität St. Gallen und an der Graduate School of Business der Universität Chicago verbracht. Vielen Familien und Stiftungen ist er als Beirat oder Kuratoriumsmitglied verbunden. Frankfurt spielt in seiner Familie eine besondere Rolle.

Wir würden uns sehr freuen, Euch/Sie an diesem Abend in der Loge begrüßen zu dürfen.
Ralph Hofmann
Präsident Frankfurt Schönstädt Loge e.V.


Bitte melden Sie sich bis spätestens 09.06.2026 an. Vielen Dank.

BITTE HIER ANMELDEN (EXTERNER LINK)


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